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Axiome menschlicher Kommunikation

In seiner Diplomarbeit "Was wirkt beim Helfen? – eine Analyse kom­muni­ka­ti­ver Aspekte", abgegeben an der Fachhochschule Braun­schweig/Wol­fenbüttel im Fachbereich Sozial­wesen im Juli 1996, fasst Olaf Speier auf den Seiten 52ff die fünf pragmatischen Axiome von Watzlawick et al. m.E. sehr gut und übersichtlich zu­sammen, weshalb ich sie nachfolgend als wortwörtliches Zitat übernehme. Auf all die – sehr umfangreichen und vereinzelt nicht ganz mühelos zu ver­stehenden – Grundannahmen einzugehen, auf die sich Watz­la­wick et al. stützen, würde – bei allem berechtigten Interesse – den Rahmen dieser Arbeit bei weitem sprengen, weshalb ich mich damit begnüge, bloß auf die Studien­er­­gebnisse in axiomatischer Form einzugehen.

"Die im Folgenden beschriebenen fünf Axiome sollen die grundlegenden Eigenschaften der menschlichen Kommunikation beschreiben. Die AutorInnen bezeichnen diese Axiome selbst als "provisorische Formulierungen" (Watz­la­wick et al., 1985, S. 50), deren Vorteil oder Stärke aber die praktische An­wendbarkeit zum Verstehen und Gestalten von Kommunikation ist.